Beratung & Hilfe

Wir sind für Dich da. Kostenfreie, vertrauliche Beratung bei allen Lebenslagen – von Mobbing über Suchtprävention bis hin zu familiären Krisen.
Jetzt anrufen: 09542 6299044Kontaktzeiten

Wann und Warum?

Es können Situationen im Leben eines jungen Menschen entstehen, in welcher der Rat der besten Freundin, des besten Freundes, Eltern oder anderen Familienangehörigen nicht mehr ausreichen.

Der Mut, darüber zu sprechen, ist der Weg, Krisen zu bewältigen!

Wir können Dir helfen, wenn:

  • \Du in der Schule gemobbt wirst
  • \Dir Gewalt angedroht bzw. angetan wurde (auch häusliche Gewalt)
  • \Probleme in der Schule bestehen (Leistungsdruck, Probleme mit Lehrern)
  • \Du mit der Trennung Deiner Eltern nicht zurecht kommst
  • \bei allen anderen Not und Konfliktsituationen des Lebens

Gemeinsam sind wir stark

Wir unterstützen Kinder, Jugendliche und deren Familien

Vertraulich

Alle Gespräche sind streng vertraulich und auf Wunsch anonym

Kostenlos

Unsere Beratungen sind für alle Kinder und Jugendliche kostenfrei

Erfahren

Professionelle Berater mit langjähriger Erfahrung

Lösungsorientiert

Gemeinsam finden wir geeignete Wege aus der Krise

Wir beraten Dich sowohl telefonisch als auch persönlich

1. Telefonischer Erstkontakt

Zuerst kannst Du telefonisch mit einer Beraterin oder einem Berater Dein Anliegen besprechen.

2. Persönliches Gespräch

Gegebenenfalls vereinbaren wir einen Termin für ein persönliches Gespräch bei Dir zu Hause oder in einer unserer Beratungsstellen.

3. Schnelle Hilfe

Unser Ziel ist es, Dir innerhalb weniger Tage ein persönliches Beratungsgespräch anzubieten.

Kontakt & Erreichbarkeit

Beratungshotline

Ruf uns an unter:
09542 6299044

Bürozeiten

Montag bis Freitag

09:00 – 16:00 Uhr

Akuter Notfall

Bei sofortigem Handlungsbedarf zum Schutz der Kinder und Jugendlichen wende Dich an die Polizei unter dem Notruf

Polizei Notruf:

110

Drogenprävention

Suchtprävention hat das vorrangige Ziel, die Lebenskompetenzen von Jugendlichen und Kindern zu stärken, um schädlichen Verhaltensweisen und negativen Auswirkungen von Suchtmittelkonsum vorzubeugen.

Wie muss Drogenprävention aussehen, damit sie erfolgreich ist?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche keine Drogen nehmen, wenn sie deren destruktive Auswirkungen verstehen und kennen, wenn sie nachahmenswerte Vorbilder haben und wenn sie von ihren gleichaltrigen Freunden und Bekannten in ihrer Sicht gegenüber Drogen bestärkt werden.

Das kannst Du tun:

Sachlich informieren

Informiere Dein Kind sachlich über Drogen. Verbotenes zu tun, die Neugierde auf Neues, der Wunsch dazu gehören zu wollen, kann sehr reizvoll für Jugendliche und Kinder sein.

Aktivitäten anbieten

Biete Deinem Kind Aktivitäten an. Dies können Unternehmungen, gemeinsame Hobbys oder eben auch ein aktives Vereinsleben im Sport sein. Vermittel Freude am Leben.

Unterstützung bieten

Unterstütze Deine Kinder bei der Bewältigung von Problemsituationen und leiste aktive Hilfe im Umgang mit Ängsten, Sorgen und Problemen.

Selbstbewusstsein stärken

Erziehe Deine Kinder zu Selbständigkeit und stärke ihr Selbstbewusstsein. Begegne Gruppendruck mit Aufklärung und familiärem Halt.

Ein aktives, erfülltes Leben kann der Schlüssel sein, gar nicht erst in die Suchtfalle zu geraten.

Sie kommen ganz von selbst zu der Entscheidung:

‚Ich will keine Drogen nehmen.‘

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Jugendlichen und Kindern, aber auch deren Eltern dabei zu helfen, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Mit unserer Arbeit möchten wir helfen Antworten zu finden, um auf die unterschiedlichsten und vielseitigsten persönlichen Lebenssituationen reagieren zu können.

Ehrenamtliche Tätigkeit in der Suchthilfe

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du dich ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe engagieren kannst. Ehrenamtliche werden zum Beispiel in den Kontakt- und Anlaufstellen gebraucht. Auch in den Wohnprojekten kann man sich engagieren.

Wer sich im Bereich der Suchtkrankenhilfe engagieren möchte, muss vor allem offen für andere Lebenswelten sein. Man begegnet Menschen, die anders sind als man selbst, da darf man keine Berührungsängste haben.